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Jakob Becker genannt Becker von Worms
1810 Dittelsheim bei Worms – Frankfurt am Main 1872
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Galerie
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Älterer hessischer Bauer, Kopf im Profil nach rechts.
Bleistift, leicht braun laviert und mit Deckweiß gehöht, auf Velin. 12,6:9,1 cm.
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Biographie
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Deutscher Maler, Zeichner und Graphiker.
Bis zu seinem 17. Lebensjahr erhielt Becker Unterricht an der Zeichenschule des Malers F.N. Jung in Worms; dann mit J.F. Dielmann (1808-1885) in der Werkstatt F.C. Vogels (1806-1865) in Frankfurt mit dem Kolorieren, Lithographieren und Zeichnen von Veduten beschäftigt. Daneben als Hospitant am Städelschen Kunstinstitut.
1833 siedelte er nach Düsseldorf über, wo er bei W. v. Schadow (1788-1862) studierte. 1841 folgte die Berufung als Lehrer an das Städelsche Kunstinstitut, 1842 Ernennung zum Professor für Genremalerei. Er unternahm Studienreisen an den Rhein und in Hessen, sonst in Frankfurt tätig.
Durch seine Lehrtätigkeit am Städelschen Kunstinstitut wurde Jakob Becker zum bedeutenden und einflussreichen Lehrer vieler Frankfurter und Kronberger Maler.
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Archiv
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Weinendes Mädchen am Grab.
Aquarell in Grau und Braun, über Bleistift, weiß gehöht, auf gelblichem Velin, unten monogrammiert und datiert „J.B. 1838“, bezeichnet „J. Becker fec.“. 18,6:15 cm.
verkauft
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