Peter Becker

1828 Frankfurt am Main – Soest 1904

Galerie

Bad Wildbad, Schwarzwald (BW) – „an der Enz zu Wildbad“.

Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, Weiß gehöht, über Bleistift, auf festem Velin, links unten monogrammiert und datiert „19 PB 00“. 18,5:11,3 cm.

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Friedberg, Wetterau, Rhein-Main-Gebiet – „Friedberg in der Wetterau“.

Aquarell, Kohle, Pinsel in Schwarz, etwas Weiß gehöht, über Bleistift, mit Bleistift umrandet, auf festem Velin, aufgezogen auf festem Velin. 52,4:68,3 cm.

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Heilbronn, Marktplatz (BW) – „Marktplatz zu Heilbronn“.

Aquarell, Kohle und Pinsel in Schwarz, stellenweise mit Weiß gehöht, über Bleistift, auf chamoisfarbenem festem Velin, rechts unten signiert und datiert „Peter Becker 1899“. 35,2:18,9 cm.

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Heusenstamm, Landkreis Offenbach, Hessen – „Strässchen in Heussenstamm“.

Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, Weiß gehöht, über Bleistift, auf festem Zeichenpapier, links unten monogrammiert und datiert „19 PB 01“. 17,8:11,2 cm.

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Idstein, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen – „Idstein“.

Bleistift, auf chamoisfarbenem strukturiertem Papier, verso mit Nachlassstempel sowie verso bezeichnet „Idstein“. 26,7:19,2 cm.

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Michelstadt im Odenwald, Südhessen – „am Rathausplatz zu Michelstadt im Odenwald im 17.ten Jahrhdt“.

Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, stellenweise mit Weiß und Goldbronze gehöht, über Bleistift, auf chamoisfarbenem festem Zeichenpapier, rechts unten signiert und datiert „Peter Becker 1901“. 28,5:19,3 cm.

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Niddatal-Ilbenstadt, Dom der Wetterau, Oberhessen – „Ilbenstadt in der Wetterau“.

Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, Weiß gehöht, über Bleistift, auf festem Zeichenpapier, links unten monogrammiert und datiert „19 PB 02“. 11,7:19,2 cm.

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Biographie

Frankfurter Maler und Zeichner.

Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Anschließend hatte er zeitweise ein Atelier im Deutschordenshaus in Sachsenhausen, wohin sich der Nazarener Philipp Veit (1793-1877) und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten, nachdem dieser die Leitung des Städelschen Kunstinstitutes 1843 aufgegeben hatte.

Einen gewissen Einfluss auf Becker hatte die spätromantische Malauffassung seines Künstlerfreundes Edward Jakob von Steinle (1810-1886), dem bekannten Nazarener, mit dem er u.a. die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte.

Beckers bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind seltener.

Peter Becker nimmt eine Ausnahmeposition in der Frankfurter Kunstlandschaft ein. Als Meister der Stadtvedute entwickelte er eine ganz eigenständige, unverwechselbare Note, die ihm zu Lebzeiten die breite Anerkennung des Publikums einbrachte.

Häufig mit Genreszenen belebt und in Verbindung mit Landschaften, sind Beckers liebevoll und exakt gemalte idyllische Ansichten von warmem, farbig differenziertem Kolorit und durchdrungen von einer feinen und beseelten Note.

So war nicht die Hinwendung zu aktuellen Kunstströmungen sein Ziel, die er durchaus studierte, sondern die Dokumentation mittelalterlich-pittoresker Stadtansichten. 1899 wurde er zum Professor ernannt.

Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das dortige Historische Museum.

Archiv

Frankfurt am Main – „Main Idyll bei der Gerber Mühle“.

Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, über Bleistift, mit schwarzer Feder umrandet, auf festem chamoisfarbenem Velin, links unten signiert und datiert „Peter Becker 1891“. 32,1:48,7 cm.

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Runkel im Lahntal, Landkreis Limburg-Weilburg, Hessen – „Runkel an der Lahn“.

Aquarell, mit Deckweiß gehöht, über Kohle und Bleistift, auf festem Papier, rechts unten signiert und datiert „Peter Becker 1875“. 61:100 cm.

verkauft