Christian Bernhard Rode

1725 – Berlin – 1797

Galerie

Romulus und Remus von einer Wölfin gesäugt.

Radierung, auf Bütten. Darstellungsgröße 11,7:15,7 cm, Plattengröße 14,3:20 cm.

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Pallas Rutheniae.“ Pallas Athene auf einer Sphinx sitzend.

Radierung, 1774, auf Bütten. Darstellung im Rund. 24,7:20,2 cm.

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Christus während des Sturmes schlafend.

Radierung, auf Bütten. 29,5:20,6 cm.

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„Achilles Detectus“. Achilles unter den Töchtern des Lycomedes von Ulysses erkannt.

Radierung, 1774, auf Bütten. 28,3:20 cm.

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Pallas Athene als Hüterin der Schönen Künste, des Ackerbaus und des Friedens.

Sepia-Feder, in Sepia und etwas blau und grau laviert, auf Bütten, rechts unten signiert „B. Rode“. 20,2 x 28,5 cm.

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Anakreon wärmt Amor am Feuer.

Feder in Braun, braun laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten mit Wasserzeichen: undeutlicher Name und Datum „1777“, links unten signiert „B Rode“, am Oberrand Beschriftung. 18,5:11,7 cm.

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Biographie

Deutscher Maler, Zeichner und Radierer

Rode war Meisterschüler bei Antoine Pesne (1683-1757) an der Berliner Kunstakademie. 1748 ging Rode nach Paris, anschließend nach Rom und Venedig. 1754 kehrte er nach Berlin zurück und gründete dort eine private Zeichenschule. 1757 wurde er Mitglied und 1782/83 Direktor der Berliner Kunstakademie.

Rode malte vorwiegend historische, allegorische und religiöse Bilder und schuf Vorzeichnungen für Bildwerke und Radierungen im Stil des Rokoko und Frühklassizismus.